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Wissenswertes rund um die Gesundheit
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Spitzbergens Schneealgen im Dienste der Medizin
Forscher und Wissenschaftler untersuchen derzeit den Schnee im arktischen Archipel Svalbard. Für die Bemühungen gibt es triftige Gründe. Mikroskopisch kleinste Algen verbergen sich im Schnee, die während ihrer Blütezeit die weißen Schneefelder zunächst grünlich und dann rot erscheinen lassen. Die Schneealgen enthalten neben dem Pigment Astaxanthin spezielle Inhaltsstoffe, die u.a. gern von der Kosmetikindustrie genutzt werden. Doch in den Kälte liebenden Algen wird weitaus mehr vermutet. Als Lieferant für ein neues Antibiotikum zum Einsatz in der Medizin scheinen die Schneealgen darüber hinaus geeignet sein. Denn sie scheinen natürliche Substanzen mit antibiotischer Wirkung zu produzieren. Neue-Medizin-die-aus-dem-Schnee-kommt
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Mammograhie-Screening – Klarheit über Risiken und Nutzen
Erschreckend, aber offensichtlich wahr: Viele Frauen sind über Brustkrebs-Vorsorge-Untersuchungen nicht ausreichend informiert! Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Brustkrebs werden jeder gesetzlich versicherten Frau ab dem 30. Lebensjahr einmal pro Jahr angeboten. Frauen ab dem 50. Lebensjahr bekommen dagegen alle 2 Jahre eine Einladung zum sogenannten Mammographie-Screening. Doch Vorsicht! Diskussionen über Vor- und Nachteile, über Risiken und Nutzen des Mammographie-Screenings werden immer lauter. Kaum eine Frau ist wirklich umfassend über die mit dem Screening verbundenen Risiken und Gefahren informiert. Angst vor einer Erkrankung und die Hoffnung auf Früherkennung scheinen ein Hinterfragen im Keim zu ersticken. Wer klärt jedoch über Risiken und Nutzen des Mammographie-Screenings auf? Die Entscheidung, ob und welche Untersuchung man…
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Ernährung für Kleinkinder bei Durchfall und Erbrechen
Babys und Kleinkinder sind häufig von heftigem Durchfall sowie starkem Erbrechen betroffen. Gerade dann muss auf strenge Diät und Schonkost geachtet werden. Durchfall und Erbrechen sind äußert anstrengend für den Körper und rauben ihm nicht nur viel Flüssigkeit, sondern kosten auch viel Kraft. Selbst den stärksten Mann kann z.B. ein Magen- und Darmvirus im wahrsten Sinne „umhauen“. Doch während ansonsten gesunde Erwachsene mit Durchfall und Erbrechen einigermaßen zurechtkommen, äußern sich diese Symptome bei Babys und Kleinkindern wesentlich dramatischer. Besonders junge Eltern bekommen einen ordentlichen Schrecken und sind sehr oft mit der Situation überfordert. Doch gerade dann sollte man nicht die Nerven verlieren und das Verhalten des Babys oder des Kleinkindes…
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Tinnitus – Ursachen und Hilfe bei Ohrgeräuschen
Wer unter Tinnitus leidet, hört ein ständiges Pfeifen oder Rauschen, das sich von innen her ausbreitet und dem Betroffenen nicht nur den Schlaf raubt. Tinnitus ist ein sehr hohes Ohrenpiepen, das nur der Betroffene selbst hören kann, denn es gibt keine Schallquelle, die von außen auf das Ohr wirkt. Daher auch der lateinische Name, der übersetzt „Klingeln“ bedeutet. Das Pfeifen muss allerdings nicht immer nur sehr hoch sein, sondern variiert und ist in manchen Fällen auch ein Brummen, Rauschen oder Summen im Ohr. Die Geräusche können stetig gleich bleiben und sich zum Dauerrauschen im Ohr hartnäckig halten, aber sich auch in ihrer Intensität verändern. Um die Ursachen für den Tinnitus…
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Gehirnerschütterung – Diagnose im Schnelltest
Erschütterungen des Gehirns sind häufig Folgen von Stürzen sowie Unfällen beim Sport. Hartes Aufschlagen des Kopfes, aber auch Stöße und Schläge auf den Schädel lassen das Gehirn von Innen gegen die Schädelwand stoßen und wirbeln die Zellen durcheinander. Der Betroffene kann relativ schnell mit Bewusstlosigkeit, Schwindel oder Benommenheit reagieren. Im günstigsten Falle handelt es sich dann um eine leichte Form des Schädel-Hirn-Traumas, bei dem zusätzlich Symptome wie Kopfschmerzen oder Übelkeit mit Erbrechen auftreten können. Sehr oft wird eine Gehirnerschütterung nicht als solche erkannt, da sich eindeutige Symptome auch erst bis zu zwölf Stunden nach der Erschütterung des Gehirns bemerkbar machen können. Besonders Sportler laufen im sportlichen Eifer Gefahr, nach Aufprallen…
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Woran man eine Sinusitis erkennt
Die Nase läuft oder ist verstopft. Besonders in der kalten Jahreszeit ist man anfälliger für Erkältungskrankheiten wie Schnupfen, Husten oder grippale Infekte. Der vermehrte Aufenthalt in beheizten Räumen sowie die damit einhergehende trockene Luft begünstigen die Aufnahme der Schnupfenviren. Sie werden nämlich in der warmen Raumluft leichter, wirbeln umher und können somit ungehindert mit der Atemluft aufgenommen werden. Ein Schnupfen kann dem Betroffenen eine recht unangenehme Zeit bescheren. Er behindert die Nasenatmung, sorgt für eine wunde Nase und darüber hinaus u.U. für schlaflose Nächte. Im Allgemeinen ist ein Schnupfen eher harmlos und verschwindet nach der berühmten 3 mal 3 Tagesformel wieder. Bis zu 4 mal im Jahr werden statistisch gesehen…
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Erster Tag im Dezember ist Welt-Aids-Tag
Zu Beginn der achtziger Jahre schockte ihr Bekanntwerden die Welt. Aids, die Immunschwächekrankheit, von der man seinerzeit annahm, dass nur bestimmte Menschen sie bekämen. Seit 1988 steht jeweils am ersten Tag im Dezember die immunschwächende Krankheit AIDS im Mittelpunkt. In vielen Ländern finden Veranstaltungen mit dem Ziel statt, über die Krankheit aufzuklären und umfassend zu informieren. Denn weltweit fielen bisher Tausende Menschen dem Virus zum Opfer. Millionen Menschen sind infiziert und tragen den HIV-Virus in sich. Welt Aids Tag – Informationen für alle Sie haben nicht nur mit den Auswirkungen und Folgen der Krankheit zu kämpfen, sondern auch mit dem Unverständnis ihrer Mitmenschen. Häufig werden Infizierte wie Aussätzige behandelt.…
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Weshalb kalte Füße Schnupfen begünstigen
Kaum zu glauben, aber wahr – kalte Füße sind oft Schuld an Schnupfen und Husten. Deshalb ist es besonders wichtig, kalte Füße zu vermeiden und sie im Winter warm zu halten. Man kann sich noch so warm anziehen. Hält man sich längere Zeit im Freien bei eisiger Kälte oder kühlem, nassen Regenwetter auf, beginnt man irgendwann zu frieren. Vor allem, wenn man sich wenig oder nur langsam bewegt. Meist sind es die Hände und die Füße, die unangenehm auf kühle Außentemperaturen reagieren. Sie werden schnell kalt. Manchmal fühlt es sich sogar so an, als würden sie nicht mehr richtig durchblutet werden. Denn sind sie erst mal so richtig „eingefroren“, wird…




















