Tiramisu fettarm ohne Ei – ein Seelenschmeichler

Tiramisu fettarm ohne Ei – ein Seelenschmeichler

Italiener lieben Tiramisu. Hierzulande erfreuen wir uns ebenfalls an dem köstlichen Seelenschmeichler. Wir finden: Tiramisu fettarm ohne Ei – einfach super!

Tiramisu – ein süßer Klassiker, der es in sich hat. Doch es geht auch ernährungsbewusst: Kalorien sparen, Tiramisu fettarm ohne Ei – am besten selbstgemacht!



Ein Seelenschmeichler – Tiramisu fettarm ohne Ei

Tiramisu fettarm ohne Ei – ein Seelenschmeichler

Nicht nur besser für die Hüfte, sondern auch gut für die Seele

Auf ein solch leckeres Dessert möchte wohl kaum jemand gern verzichten, das beweist die Beliebtheitsskala. Tiramisu steht stets ganz oben, zusammen mit einem Espresso oder einem heißen Milchkaffee unschlagbar. Einziger Nachteil: Die Zutaten sind recht kalorienreich, weshalb sie bei allzu sorglosem Schlemmen schnell zu Buche, sprich auf die Taille, schlagen. Außerdem gehören laut Originalrezept rohe Eier in die Zubereitung, was für uns ein glattes No Go ist. Aus dreierlei Gründen suchten wir von gesu-optimal nach einer Alternative: Tiramisu fettarm ohne Ei.

  1. Verzicht von Eiern aus Tierschutz sowie ethischen Gründen
  2. rohe Eier können Salmonellen enthalten und damit Brech-Durchfall auslösen bis hin zu einer Salmonellenvergiftung
  3. fettreduzierte Zutaten für die Creme

Schmeckt am besten selbstgemacht – Tiramisu fettarm ohne Ei

Wer gern so weit wie möglich wissen möchte, welche Zutaten wirklich im Dessert stecken, kommt nicht darum herum, selbst tätig zu werden. Das Tiramisu fettarm ohne Ei gelingt sicher und ist einfach in der Zubereitung. Das Ergebnis schmeckt so himmlisch, wie das Original selbst und hält absolut jeden Vergleich stand. Doch nun zum Basisrezept. Wir finden, es kann nie schaden, einen Vorrat der Zutaten anzulegen, denn ein Tiramisu fettarm ohne Ei schmeckt immer.

Basisrezept Tiramisu fettarm ohne Ei

  • 1 Tasse starker Kaffee
  • 500g Mascarpone
  • 5 EL Amaretto
  • 100g Puderzucker
  • 1 TL Zitronenschale
  • 1-2 EL Sahne (wahlweise)
  • 200g Löffelbiskuits
  • 2 EL Kakaopulver

Der mild-cremige Doppelrahmkäse Mascarpone ist mit einem Fettgehalt von 80% i. T. eine wahre kulinarische Sünde. Glücklicherweise gibt es den eiweißreichen Käse auch Fett reduziert. Alternativen: Die Creme zu 50% mit Fett reduziertem Mascarpone und zu 50% mit einem Frischkäse mit geringem Fettgehalt oder mit Sojajoghurt zubereiten. Dabei solange rühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht.

So wird der Seelenschmeichler zubereitet

Benötigt wird eine Schale oder Form mit einem etwas höheren Rand.Wir verwenden gern eine Auflaufform mit den Innenmaßen 24c x 21cm, in die die Löffelbiskuits perfekt hineinpassen. Nun kann es losgehen:

  • Kaffee vollständig auskühlen lassen
  • Mascarpone bzw. Frischkäse mit Puderzucker, Amaretto, Zitronenschale verrühren
  • je nach Konsistenz evtl. 1-2 EL Sahne zugeben
  • Die Hälfte der Löffelbiskuits als erste Schicht in die Form legen, dann den Kaffee darüber träufeln
  • Die Hälfte der Creme auf dem Biskuitboden verteilen, glatt streichen

Das Ganze wird wiederholt, den Abschluss bildet die Creme, die nun mit dem Kakaopulver bestreut wird. Uns reichen dabei selten 2 EL, deshalb darf es ruhig etwas mehr Kakao sein. Damit die Zutaten sich so richtig gut entfalten können, gehört das Tiramisu fettarm ohne Ei jetzt für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank, oder sogar über Nacht kalt gestellt.

Kreative Variationen für das leckere Dessert

Im vorgestellten Rezept halten wir uns weitgehend an den Klassiker und bereiten den Boden mit Löffelbiskuits zu. Hier kann man jedoch andere Alternativen ausprobieren. Zwieback, Spekulatius oder Butterkeks sorgen für Abwechselung. Ebenso wie Creme aus Joghurt bzw. Sojajoghurt und Frischkäse mit geringem Fettgehalt, mit etwas Kakaopulver vermischt, und statt Amaretto Schoko- oder Mokkalieur. Geschmäcker sind verschieden, also gilt, einfach ausprobieren. Wir wünschen viel Spaß dabei!

Kategorie DIY

Das Gesundheitsmagazin richtet sich an Menschen, die ihr Bewusstsein für die eigene körperliche sowie seelische Gesundheit öffnen und darüber hinaus stärken möchten.