Zweitbrille – Im Urlaub und auf Reisen immer dabei

Ob mit dem Auto, Flugzeug oder Bahn – Wer als Brillenträger auf Reisen geht, sollte stets eine Zweitbrille im Gepäck haben.

Die Reisevorbereitungen sind getroffen, die Koffer sind gepackt. Nun kann die Reise losgehen. Aber haben Sie wirklich an alles gedacht? Wer als Brillenträger in den Urlaub fährt oder beruflich fern der Heimat und viel unterwegs ist, sollte für den Notfall eine Ersatzbrille bei sich führen. Selbst ein Kurzurlaub, Tipps sind bei www.kurzurlaubspezialist.com  zu finden, oder ein verlängertes Wochenende können schmählich ins Wasser fallen, wenn ein Malheur mit der Brille geschieht. Fehlt eine Ersatzbrille, kann guter Rat bzw. ein neues Nasenfahrrad teuer werden. Unter Umständen dauert eine Reparatur, sofern überhaupt möglich, länger als erwartet. Viele sind während der Zwischenzeit aber auf eine entsprechende Sehhilfe angewiesen. Ohne Ersatzbrille ist es oft schwierig, die Ausfallzeit zu überbrücken. Wertvolle Urlaubstage gehen somit verloren. Möglicherweise führt das Missgeschick sogar zum Abbruch der wertvollen Erholungszeit. Ähnlich verhält es sich, wenn Sie beruflich unterwegs sind. Ohne „Durchblick“ ist auch hier oft ein Abbruch erforderlich.

Ersatzbrille im Gepäck – was sagen die Vorschriften?

Wer plant, mit dem Auto innerhalb Deutschlands zu urlauben, muss einen Verbandskasten, ein Warndreieck sowie eine Warnweste mit sich führen. Mit dem richtigen Luftdruck sowie frischem Ölwechsel rollt man auch gern in das europäische Ausland. Dort gelten jedoch allerlei Vorschriften, die nicht einheitlich geregelt sind. Allen gemein allerdings, außer den Schweden, ist das Verbot, mit dem Handy am Ohr während der Fahrt zu telefonieren. Doch wie sieht es nun mit einer Ersatzbrille aus? Auch da gibt es keine Einheit. Während in Deutschland bislang das Mitführen einer Zweitbrille eine weise Empfehlung ist, schauen unsere Nachbarn in Österreich, in der Schweiz und in Spanien schon etwas genauer hin. Dort ist es bereits länger Pflicht, eine Ersatzbrille im Handschuhfach für den Notfall zu deponieren.

Brille kaputt – was tun?

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Die Ursachen sind vielfältig, die zum Defekt der Brille führen können. Aus Versehen vom Tisch gefegt, von der Nase gerissen, z.B. durch Sport, Spaß oder Spiel, durch Wind oder Gewalteinwirkung, sind nur einige Beispiele. Auch eine Beschädigung aufgrund eines Materialfehlers ist nie ganz auszuschließen. Bei kleineren Defekten wird jeder Optiker bemüht sein, sofort Abhilfe zu schaffen. Ist nur das Gestell betroffen, z.B. ein Bügel abgebrochen, aber die Gläser noch völlig unversehrt, gilt es, eine passende Fassung zu finden.Vermeidbare Zusatzkosten entstehen, die die Urlaubskasse belasten. Vorsorglich eine Zweitbrille dabei zu haben hilft, all diesen Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen. Viele Optiker bieten heutzutage Preisnachlässe für den Kauf einer Zweitbrille. Dies erleichtert die Entscheidung, sich rechtzeitig eine Ersatzbrille zuzulegen. Denn auch Brillenkauf ist Vertrauenssache und nicht immer sind die billigsten Angebote auch die beste Wahl für die Augen.

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