Warum Nahrungsergäzungsmittel keine Gesundheitsgarantie sind

Ohne künstliche Präparate - Sich Wohlfühlen in seiner Haut -

Sich wohl fühlen in seiner Haut. Wer möchte das nicht? „In seiner Haut“ wohl fühlen ist ein wichtiges Grundbedürfnis. Wer dies tut, akzeptiert sich selbst.

Wer sich selbst akzeptiert, baut sich ein solides Fundament und schafft eine der Voraussetzungen für eine gute Lebensqualität. Gesunde Ernährung sowie ausreichende Bewegung helfen, es zu festigen und tragen erheblich zum Wohlfühlen bei. Viele Faktoren spielen jedoch für ein Rundum-Wohlgefühl eine wichtige Rolle. Natürlich bildet die körperliche Gesundheit die Basis für das Wohlergehen. Denn wer gesund ist, hat ein positives Lebensgefühl, meistert weniger mühevoll seinen Alltag, blickt positiv in die Zukunft und hat zudem eine positive Ausstrahlung. Kleine Beeinträchtigungen werden besser verkraftet und man ist insgesamt leistungsfähiger als Menschen, deren Gesundheit nicht so auf der Höhe ist. Ganze Wirtschaftszweige haben den verständlichen Wunsch nach körperlicher Unversehrtheit, nach Leistungsfähigkeit sowie sich rundum wohl zu fühlen längst erkannt und überfluten den Markt mit Nahrungsergänzungsmitteln, Vitaminpillen und sonstigen Essenzen.

Nahrungsergänzungsmittel – gesund bleiben mit künstlichen Präparaten?

Sicherlich ist es durchaus sinnvoll, in Zeiten körperlicher Überanstrengung oder deutlich herabgesetzter Immunabwehr über einen gewissen Zeitraum den Körper mit aufbauenden Präparaten zu unterstützen. Doch sollte dies nie über einen längeren Zeitraum und gegebenenfalls ohne Absprache mit einem Arzt durchgeführt werden. Denn viele Nahrungsergänzungsmittel sowie Vitaminpillen sind bei ausgewogener Ernährung nicht nur überflüssig, sie bergen auch oft erhebliche Nebenwirkungen in sich. Wer sich beispielsweise selbst aufgrund von Müdigkeit, Abgespanntheit oder blasser Haut Eisenpräparate verordnet, kann sich mehr schaden als helfen. Eisenmangel sollte daher immer in einem Blutbild nachgewiesen werden und bei einem Mangel durch ärztliche Verordnung behoben werden.


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Mangel an Vitamin C durch Pillen ausgleichen?

Vitamin C ist eines der wichtigsten Vitamine, die der Körper ständig benötigt. Es ist sozusagen ein Multitalent und nicht nur unverzichtbar für die Immunabwehr. Das Vitamin C wird vielfach kurzfristig zur Unterstützung oder beispielsweise zur Abwehr in Zeiten der grippalen Infekte eingenommen. Außerdem ist Vitamin C hilfreich dabei,

  • freie Radikale zu vernichten
  • ist wichtig für die Gefäße und ist auch
  • an einer gut funktionierenden Muskulatur beteiligt.

Viele Menschen greifen deshalb gern zu Nahrungsergänzungsmitteln mit Vitamin C, wird doch die Gewissheit vermittelt, ausreichend mit diesem Vitamin versorgt zu sein. Unter Umständen stellt sich beim Verbraucher sogar eine gewisse Abhängigkeit von diesen Präparaten ein. Dies kann geschehen, wenn die Besorgnis wächst, ohne die Einnahme der zusätzlichen Vitamine durch Nahrungsergänzungsmittel krank zu werden. Doch gerade Vitamin C ist in vielen Lebensmitteln wie

  • Grünkohl
  • Rosenkohl
  • Broccoli
  • Paprika
  • Fenchel
  • Sanddorn

enthalten. Viele Obst- und Gemüsesorten weisen eine Menge an Vitamin C auf und sind in der Lage, einen Teil des Tagesbedarfs zu decken. Natürlich steckt auch in allen Zitrusfrüchten viel Vitamin C, doch längst nicht so viel, wie allgemein angenommen wird. Zum Beispiel liefern 100 g Kiwi-Früchte mehr Vitamin C als 100g einer Zitrone. Wer darüber hinaus doch noch zu Nahrungsergänzungsmitteln wie Spirulina, Afa Algen und Powershake für die optimale Versorgung mit pflanzlichem Vitamin B12, wertvollem Eiweiss und einer Fülle an Nährstoffen greift, sollte optimal versorgt sein.

Fotos. Hans, PublicDomainPictures, pixabay