Erhöhtes Herzinfarktrisiko durch Wutanfälle

Wut tut selten gut. Erst recht nicht der Gesundheit. Denn wer seinem Zorn zu häufig Luft macht und heftig seiner Neigung zu Wutanfällen nachgibt, ärgert nicht nur seine Mitmenschen, sondern belastet erheblich die eigene Gesundheit. So scheint sich der Verdacht zu erhärten, dass häufige Wutausbrüche zum Herzinfarkt, Hirnschlag bzw. Schlaganfall sowie zu Herzrhythmusstörungen führen können. Dies ergaben Studien mehrerer US-Wissenschaftler. So soll das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, innerhalb der ersten zwei Stunden nach einem Wutausbruch um das Fünffache erhöht sein. Hingegen erhöhe sich das Risiko eines Hirnschlages um das Dreifache.

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Das Gesundheitsmagazin richtet sich an Menschen, die ihr Bewusstsein für die eigene körperliche sowie seelische Gesundheit öffnen und darüber hinaus stärken möchten.

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